Stand: Februar 2026.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Nutzer der K7-Konverter Applikation (nachfolgend "Dienst" oder "Plattform"), betrieben von [YOUR_COMPANY_NAME], [YOUR_STREET_AND_NUMBER], [YOUR_ZIP] [YOUR_CITY], Österreich (nachfolgend "Anbieter").
(2) Der Dienst richtet sich primär an Unternehmer im Sinne des § 1 KSchG (B2B SaaS), steht jedoch auch Verbrauchern im Sinne des § 1 Abs. 1 Z 2 KSchG zur Verfügung. Soweit die Bestimmungen dieser AGB zwischen Unternehmern und Verbrauchern differenzieren, wird dies ausdrücklich angemerkt.
(3) Gegenstand des Dienstes ist die automatisierte Konvertierung von strukturierten PDF-Dokumenten (K7-Blatt Darstellung der Preisermittlung nach ÖNORM B 2061) in ein weiterverarbeitbares Datenformat (konkret derzeit .XLSX).
(4) Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Nutzers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt deren Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Die Darstellung des Dienstes auf der Plattform stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Angebotsabgabe (invitatio ad offerendum) dar.
(2) Ein Vertrag über die Nutzung des Dienstes kommt zustande, wenn der Nutzer ein kostenpflichtiges Abonnement oder ein Credit-Paket erwirbt und der Zahlungsdienstleister (Merchant of Record; vgl. § 3) die Transaktion bestätigt, oder, im Fall kostenloser Nutzung, durch Abschluss der Registrierung und Akzeptanz dieser AGB.
(3) Der Anbieter speichert den Vertragstext nicht gesondert. Der Nutzer kann diese AGB jederzeit auf der Website abrufen und sich zumutbar sichern.
(1) Für die Abwicklung von Zahlungen, Abonnements und Rechnungstellung nutzt der Anbieter die Dienste von Paddle.com Market Limited (Judd House, 18–29 Mora Street, London, EC1V 8BA, Vereinigtes Königreich; nachfolgend "Paddle").
(2) Paddle agiert als sogenannter Merchant of Record (MoR). Das bedeutet, dass Paddle in rechtlicher Hinsicht als Verkäufer der Dienstleistungen auftritt. Bei Erwerb eines kostenpflichtigen Plans schließt der Nutzer einen Kaufvertrag mit Paddle ab. Die Zahlungsdaten (Name, E-Mail-Adresse, Zahlungsdetails) werden direkt von Paddle erfasst und verarbeitet. Der Anbieter speichert keine vollständigen Zahlungsinformationen (z. B. Kreditkartennummern).
(3) Für den zwischen Nutzer und Paddle geschlossenen Zahlungsvertrag gelten ergänzend die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Paddle.
(1) Nach dem Hochladen eines Dokuments wird kostenlos eine Vorschau generiert. Kostenpflichtig wird der Dienst erst durch den aktiven Start des Konvertierungsprozesses (Klick auf "Senden" bzw. "Konvertieren"); zu diesem Zeitpunkt werden entsprechende Credits oder Abonnementkontingente belastet.
(2) Die erbrachte Leistung gilt mit der Bereitstellung der verarbeiteten Ausgabedatei zum Download als vollständig erfüllt.
(3) Hinweis für Verbraucher – Ausschluss des Widerrufsrechts (§ 18 Abs. 1 Z 11 FAGG): Mit dem aktiven Start des Konvertierungsvorgangs stimmen Sie ausdrücklich zu, dass der Anbieter mit der Ausführung der digitalen Leistung unverzüglich beginnt. Sie nehmen zur Kenntnis, dass Sie dadurch Ihr gesetzliches Widerrufsrecht verlieren, sobald der Anbieter die Leistung vollständig erbracht hat. Eine Rückerstattung von Credits oder des Kaufpreises nach vollständiger Erbringung der digitalen Leistung ist ausgeschlossen.
(1) Der Dienst ist ausschließlich für die Verarbeitung technisch einwandfreier, textbasierter PDF-Dateien konzipiert, bei denen Text und Zeichen direkt selektierbar und kopierbar sind (sog. "native" oder "digitale" PDF-Dateien). Nur solche Dokumente können zuverlässig verarbeitet werden.
(2) Nicht geeignete Eingabedokumente – Risikobereich des Nutzers:
Der Nutzer trägt das alleinige Risiko und die alleinige Verantwortung dafür, dass er ausschließlich geeignete Dokumente hochlädt. Ungeeignete Dokumente sind insbesondere:
(3) Für Konvertierungsergebnisse, die aufgrund ungeeigneter, fehlerhafter oder nicht spezifikationskonformer Eingabedokumente unvollständig, fehlerhaft oder unbrauchbar sind, übernimmt der Anbieter keinerlei Haftung. Der Nutzer hat in diesen Fällen keinen Anspruch auf Erstattung von Credits oder des Kaufpreises.
(4) Vor dem kostenpflichtigen Start der Konvertierung kann der Nutzer die generierte Vorschau nutzen, um die grundsätzliche Eignung des Dokuments zu prüfen.
(1) Der Anbieter bemüht sich um eine vollständige und korrekte Konvertierung technisch geeigneter Eingabedokumente (vgl. § 5 Abs. 1). Gleichwohl kann die Verarbeitung aufgrund der Komplexität und Varianz realer PDF-Dokumente in Einzelfällen unvollständig sein (z. B. fehlende Zeilen, Felder oder Positionen).
(2) Im Fall eines mangelhaften Konvertierungsergebnisses bei einem technisch einwandfreien Eingabedokument (vgl. § 5 Abs. 1) wird der Anbieter auf Meldung durch den Nutzer prüfen, ob eine Nachbearbeitung im Rahmen des zumutbaren Aufwands möglich ist. Der Anbieter entscheidet nach eigenem Ermessen über Art, Umfang und Zeitrahmen einer Nachbesserung.
(3) Der Nutzer hat keinen klagbaren Anspruch auf sofortige, persönliche oder kostenlose Unterstützung, auf eine bestimmte Reaktionszeit oder auf eine vollständige Nachbearbeitung eines Konvertierungsergebnisses. Gleiches gilt für eine Erstattung von Credits oder des Kaufpreises allein aufgrund eines unbefriedigenden Ergebnisses bei technisch einwandfreiem Eingabedokument, sofern der Anbieter keine Möglichkeit zur Nachbesserung hatte.
(4) Für Unternehmer (B2B): Die gesetzliche Gewährleistung nach §§ 922 ff ABGB wird, soweit gesetzlich zulässig, auf sechs (6) Monate ab Erbringung der Leistung beschränkt. Verbesserungsansprüche sind vorrangig; ein Preisminderungs- oder Wandlungsanspruch besteht nur bei Fehlschlagen der Verbesserung.
(5) Für Verbraucher: Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte nach dem Gewährleistungsgesetz (GewG) sowie §§ 922 ff ABGB bleiben unberührt.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die auf vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen zurückzuführen sind, sowie für Personenschäden.
(2) Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf. In diesen Fällen ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Im Übrigen – insbesondere für indirekte Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn, Datenverlust, Betriebsunterbrechungen oder verlorene Geschäftschancen – ist die Haftung des Anbieters gegenüber Unternehmern ausgeschlossen.
(4) Die Gesamthaftung des Anbieters gegenüber Unternehmern je Schadensereignis ist der Höhe nach auf den vom betroffenen Nutzer im Kalendermonat des schadensbegründenden Ereignisses an den Anbieter entrichteten Betrag beschränkt, maximal jedoch auf EUR 500,–.
(5) Für Verbraucher gelten die zwingenden gesetzlichen Haftungsregeln des österreichischen Rechts uneingeschränkt.
(6) Plattformverfügbarkeit: Der Anbieter bemüht sich um einen störungsfreien Betrieb, übernimmt jedoch keine Garantie für eine ununterbrochene Verfügbarkeit. Wartungsarbeiten, Sicherheitsupdates und technische Störungen können zu vorübergehenden Ausfällen führen; daraus entstehende Ansprüche sind, soweit gesetzlich zulässig, ausgeschlossen.
(1) Gegenüber Forderungen des Anbieters ist eine Aufrechnung durch den Nutzer nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen zulässig.
(2) Ein Zurückbehaltungsrecht steht dem Nutzer nur zu, soweit sein Gegenanspruch aus demselben Vertragsverhältnis herrührt.
(3) Für Verbraucher bleiben die zwingenden Bestimmungen des KSchG unberührt.
(1) Sämtliche in hochgeladenen Dokumenten enthaltenen Informationen – einschließlich branchenspezifischer Daten, Kostenschlüssel, Leistungspositionen, Preise und sonstiger Geschäftsgeheimnisse – verbleiben ausschließlich im Eigentum und in der Verantwortung des jeweiligen Urhebers bzw. Rechtsinhabers dieser Dokumente. Der Anbieter erhebt keinerlei Anspruch auf diese Inhalte.
(2) Der Nutzer erklärt und garantiert, dass er zur Verarbeitung der hochgeladenen Dokumente berechtigt ist, d. h. insbesondere, dass er Inhaber der erforderlichen Nutzungsrechte ist oder die ausdrückliche Zustimmung des jeweiligen Rechtsinhabers besitzt.
(3) Der Nutzer stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund einer fehlenden oder unzureichenden Berechtigung zur Verarbeitung der hochgeladenen Dokumente entstehen. Dies umfasst insbesondere Ansprüche wegen Verletzung von Urheberrechten, Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) oder Datenschutzrechten.
(4) An der Plattform, der Software, den Algorithmen, den Konvertierungslogiken und sonstigen Dienstleistungsbestandteilen stehen dem Anbieter alle Rechte des geistigen Eigentums zu. Dem Nutzer wird lediglich ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares, beschränktes Nutzungsrecht zum Zweck der vertragsgemäßen Nutzung eingeräumt.
(1) Der Nutzer verpflichtet sich, den Dienst ausschließlich zu rechtmäßigen Zwecken und im Einklang mit diesen AGB zu nutzen.
(2) Untersagt ist insbesondere:
(1) Abonnements laufen für die jeweils gebuchte Laufzeit und verlängern sich automatisch um die gleiche Laufzeit, sofern nicht rechtzeitig vor Ablauf über die Plattform oder über Paddle gekündigt wird.
(2) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere bei einem wesentlichen Verstoß des Nutzers gegen diese AGB vor.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang des Nutzers zur Plattform vorübergehend zu sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen diese AGB oder gegen gesetzliche Vorschriften vorliegen.
(4) Bei Kündigung oder Sperrung verfallen ungenutzte Credits ersatzlos, soweit nicht zwingende gesetzliche Regelungen (insb. KSchG für Verbraucher) dem entgegenstehen.
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit angemessener Ankündigungsfrist von mindestens 30 Tagen vor Inkrafttreten der Änderungen anzupassen. Die Ankündigung erfolgt per E-Mail an die hinterlegte Adresse oder durch einen gut sichtbaren Hinweis auf der Plattform.
(2) Widerspricht der Nutzer den geänderten AGB nicht innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der Ankündigung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Auf diese Folge wird in der Ankündigungs-E-Mail ausdrücklich hingewiesen.
(3) Für Verbraucher gelten die zwingenden Bestimmungen des FAGG und KSchG hinsichtlich Vertragsänderungen uneingeschränkt.
(1) Für diese AGB und alle Rechtsbeziehungen zwischen Anbieter und Nutzer gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Normen des internationalen Privatrechts (IPRG, Rom-I-VO, soweit dispositiv) und unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen AGB ist, soweit gesetzlich zulässig, das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Anbieters in Österreich.
(3) Für Verbraucher mit Wohnsitz in Österreich oder einem anderen EU-Mitgliedstaat gelten die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften des Aufenthaltsstaates des Verbrauchers sowie die Vorschriften über den verbrauchergerichtlichen Gerichtsstand (§ 14 KSchG) uneingeschränkt.
(4) Online-Streitbeilegung: Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit. Der Anbieter ist zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit, sofern keine gesetzliche Pflicht besteht.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung gilt diejenige wirksame und durchführbare Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für etwaige Lücken.
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO und des österreichischen Datenschutzgesetzes (DSG) ist:
[YOUR_COMPANY_NAME]
[YOUR_STREET_AND_NUMBER]
[YOUR_ZIP] [YOUR_CITY], Österreich
Telefon: [YOUR_PHONE_NUMBER]
E-Mail: [YOUR_EMAIL_ADDRESS]
UID-Nummer: [YOUR_ATU_NUMBER]
Sofern ein Datenschutzbeauftragter (DSB) bestellt wurde oder gesetzlich bestellt werden muss, ist dessen Kontakt hier anzugeben.
(1) Bei Nutzung des K7-Konverters verarbeiten wir die hochgeladenen Dokumente ausschließlich zur Durchführung der gewünschten Konvertierung (Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO – Vertragserfüllung).
Wichtiger Hinweis: Bei der Verarbeitung und Konvertierung Ihrer Daten setzen wir keinerlei Künstliche Intelligenz (KI) ein. Die Verarbeitung erfolgt ausschließlich durch deterministische, regelbasierte Algorithmen.
(2) Hochgeladene Dokumente sowie generierte Ergebnisdateien werden für maximal 30 Tage auf unseren Servern gespeichert. Diese befristete Speicherung dient dem erweiterten Kundensupport und der Dokumentation zur Beilegung allfälliger Streitigkeiten. Nach Ablauf der 30 Tage werden die Dateien automatisch und unwiederbringlich gelöscht.
Für die Verwaltung von Benutzeridentitäten und die Authentifizierung nutzen wir Clerk Inc. (San Francisco, CA, USA). Anmeldedaten werden an Clerk übertragen und dort sicher verarbeitet. Die Datenübertragung in die USA erfolgt auf Basis der EU-Standardvertragsklauseln (SCC gemäß Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO).
Federated Login (Social Login): Wir bieten die Anmeldung über Google oder Microsoft an. Nach erfolgreicher Drittanbieter-Authentifizierung werden bestimmte Basisdaten (Name, E-Mail-Adresse, Profilbild) an uns und Clerk übermittelt. Ihr Passwort beim Drittanbieter erhalten wir zu keinem Zeitpunkt. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
Zur Transparenz, Missbrauchsprävention und Betriebssicherheit werden alle wesentlichen Plattforminteraktionen protokolliert (Login/Logout, Datei-Upload, Verarbeitungsschritte, Downloads). Log-Einträge werden aus steuer- und handelsrechtlichen Gründen (§ 132 BAO, § 212 UGB) für bis zu 7 Jahre gespeichert. Die Dateiinhalte selbst werden davon unabhängig nach spätestens 30 Tagen gelöscht.
Die Plattform wird auf der Google Cloud Platform (insb. Cloud Run) gehostet. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. f DSGVO. Für die Datenübertragung in Drittstaaten gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.
Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies und Session-Tokens, die für den sicheren Betrieb der Plattform und die strikte Datentrennung zwischen Nutzern erforderlich sind. Diese Technologien bedürfen keiner vorherigen Einwilligung (Art. 5 Abs. 3 ePrivacy-Richtlinie i. V. m. § 165 TKG 2021). Tracking-Cookies oder Cookies zu Werbezwecken werden nicht eingesetzt.
Wir treffen gemäß Art. 32 DSGVO geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs), um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten, und berücksichtigen "Privacy by Design" (Art. 25 DSGVO).
Im Rahmen der Lieferkettensicherheit evaluieren wir unsere Maßnahmen kontinuierlich, um den hohen Anforderungen unserer B2B-Kunden in kritischen und wichtigen Sektoren gerecht zu werden und im Kontext der NIS-2-Richtlinie (umgesetzt im NISG) einen sicheren Datenaustausch zu gewährleisten.
Wir setzen folgende Drittanbieter ein, die als Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DSGVO tätig werden:
Mit allen Auftragsverarbeitern bestehen Auftragsverarbeitungsverträge (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO. Für Übertragungen in Drittstaaten gelten die EU-Standardvertragsklauseln.
Sie haben folgende Rechte bezüglich Ihrer personenbezogenen Daten:
Bitte richten Sie entsprechende Anfragen an: [YOUR_EMAIL_ADDRESS]
Beschwerden können Sie an die Österreichische Datenschutzbehörde (dsb.gv.at) oder an die zuständige Aufsichtsbehörde Ihres EU-Mitgliedstaates richten.